Klimakrise
Seit Jahren gibt es im südlichen Brandenburg einen Wassermangel - die Spree führt nicht mehr so viel Wasser wie früher. Forscher der TU Berlin haben nun Lösungsmöglichkeiten entwickelt und gesammelt. Auch die Landwirtschaft wird in den Blick genommen.
In Berlin gibt es seit letztem Jahr einen Hitzeaktionsplan. Und viel Kritik daran: Es mangelt an Bäumen, an erreichbaren kühlen Orten, an direkter Hilfe für gefährdete Menschen. Barcelona ist da schon weiter
ssen was tun, damit der Inselstadt langfristig überhaupt noch bewohnbar bleibt, damit die Temperaturen nicht noch weiter ansteigen. Denn die Daten zeigen: Die Temperaturen sind in den letzten 60 Jahren doppelt so schnell gestiegen wie im globalen Durchschnitt. Deswegen arbeitet hier auch schon sehr lange ein internationales Forschungsteam an dem sogenannten Projekt "Cooling Singapur“. Sehr viele Wissenschaftler aus der ganzen Welt arbeiten daran, Wärmequellen aufzuspüren und auch einfach Alternativen zu entwickeln. Das kann eigentlich jeder sehen, wenn man durch die Stadt geht.